Patienteninformation: 100 Gesundheitstipps

  1. Bei Brandwunden den betroffenen Körperteil erst in lauwarmes, dann in kühles Wasser halten bzw. erst lauwarme, dann kühle Auflagen machen. Hierdurch werden die Schmerzen der Brandwunde sofort gemildert.

  2. Als Folgebehandlung die Brandwunden mit feuchten Tüchern bedecken, die in warmes Wasser getaucht wurden.

  3. Wunde Stellen heilen am schnellsten, wenn sie beständig in feuchter Wärme gehalten werden durch das Anlegen von warmen, feuchten Wickeln, die nicht zu stark abkühlen dürfen.

  4. Bei einem Fröstelgefühl und ständigen kalten Füßen und Händen den Körper zweimal täglich mit einem ausgewrungenen Waschlappen (anfangs warmes, dann lauwarmes, später kaltes Wasser) abreiben und ohne sich abzutrocken sofort anziehen und ins Bett gehen oder sich bewegen. Nach kurzer Zeit entsteht ein sehr angenehmes Wärmegefühl.

  5. Die Ursache einer Stuhlverstopfung ist oft eine Schlaffheit im Verdauungstrakt. Tägliche Einläufe mit kühlem Wasser bewirken eine Anregung und Regulierung.

  6. Bei Stuhlverstopfung kann die tägliche Einnahme von Flohsamen (Apotheke oder Reformhaus) zu den Mahlzeiten Wunder wirken. Dabei nicht vergessen, genug zu trinken.

  7. Ein sehr einfaches Mittel bei Stuhlverstopfung ist der Genuss einer Tasse Bohnenkaffee ohne Milch, auch gesüßt, direkt nach dem Aufstehen. Er bewirkt eine Aktivierung der ganzen Verdauungssäfte, so dass spontan innerhalb einer Stunde der Darm sich meldet.

  8. Bei Blasenentzündung hilft der tägliche Genuss von kanadischen Preiselbeeren (Cranberries). Es gibt sie tiefgefroren in Lebensmittelgeschäften.

  9. Bei Blasenschwäche und Prostatavergrößerung hilft das Knabbern von getrockneten Kürbiskernen.

  10. Spargel ist dank seiner stark entwässernden Wirkung ein gutes Heilmittel bei Nierenbeschwerden. Essen Sie darum in der Spargelzeit im Frühling täglich Spargel.

  11. Durchfälle können mit Einläufen behandelt werden. Nach jedem Toilettengang wird ein Einlauf gemacht (100 ml Erwachsene, 50 ml Kinder) mit Wasser, das jedes mal kühler wird (lauwarm, lau, kühl, kalt).

  12. Diarrhoe-Cocktail aus den Tropen:

    1. Glas Mineralwasser mit Sprudel mit ¼ Esslöffel Natronsalz vermischen,

    2. Glas Orangensaft mit ½ Esslöffel Honig und 1 Prise Salz verrühren,

    3. Den Inhalt dieser zwei Gläser schluckweise abwechselnd innerhalb einer Stunde trinken.

  13. Zur Hautpflege können täglich 1–2 mal Ganzkörperabreibungen mit einem Waschlappen gemacht werden, der in lauen Wasser getaucht und ausgewrungen wird.

  14. Kopfschmerzen infolge eines Blutandranges im Gehirn werden behandelt durch eine kräftige Halsmassage, kräftiges Abwärtsreiben und- streichen des Nackens, Schulter und des Rückens sowie Durchkneten der Arme und Beine.

  15. Ein bewährtes Hausmittel bei starken Kopfschmerzen sind Wechselfußbäder, da sie das vegetative Nervensystem günstig beeinflussen. Dazu wird ein Eimer mit kaltem Wasser, ein anderer mit warmem Wasser gefüllt. Stellen Sie nun abwechselnd Ihre Füße ins warme und kalte Wasser (immer ½ Minute lang).

  16. Spannungskopfschmerzen verschwinden oft, wenn man die Schläfen mit Pfefferminzöl einreibt.

  17. Eine aufkommende Migräne kann man abfangen, wenn man sofort Rescue-Tropfen der Bachblüten einnimmt (einige Tropfen in 1 Glas Wasser schluckweise trinken).

  18. Bei Bauchkrämpfen mit Daumen und Zeigefinger der einen Hand in die Falte zwischen Daumen und Zeigefinger der anderen Hand drücken und einen schmerzhaften Punkt suchen. Diesen Punkt für längere Zeit pressen und drücken.

  19. Bei Kopfschmerzen und Verspannungen mit Daumen und Zeigefinger der einen Hand in die Falte zwischen Daumen und Zeigefinger der anderen Hand drücken und einen schmerzhaften Punkt suchen. Diesen Punkt für längere Zeit pressen und drücken.

  20. Wenn Sie eine zu schwache Menstruation haben, wirken ansteigende Fußbäder anregend und verstärkend. Füllen Sie dazu eine Fußwanne mit ca. 30°C warmen Wasser und stellen Sie die Füße hinein. Gießen Sie dann nach und nach heißes Wasser dazu, bis die Temperatur auf etwa 40°C angestiegen ist. Führen Sie diese Fußbäder täglich 6–8 Tagen vor Beginn der Regelblutungen durch.

  21. Bei lang anhaltende Gebärmutterblutungen können kalte Sitzbäder helfen. (Sitzbad von 10–15 min Dauer mit kaltem Wasser, das durch Zugabe von einigen Eisstücken noch weiter abgekühlt wird.)

  22. Gegen zu starke Monatsblutungen kann folgendes Mittel versucht werden: 2–3 mal täglich 1 Teelöffel Zimt mit 1 Glas Wasser aufkochen und 5 Minuten köcheln lassen, abseihen und eventuell etwas gesüßt trinken.

  23. Eine aufkommende Erkältung kann man wie folgt auffangen: nach einer Ganzkörperabreibung mit einem feuchten Waschlappen ohne Abtrocknen wickelt man sich in eine große Decke und ruht sich 30 Minuten aus.

  24. Bei Schlaflosigkeit und Unruhezuständen von Kindern wirkt ein feucht-warmer Leibumschlag beruhigend und einschläfernd.

  25. Bei Einschlafstörungen helfen oft Wickel der Füße. Dazu dünne Bauwollsöckchen mit lauwarmen Wasser befeuchten, auswringen und anziehen und darüber dann Wollstrümpfe anziehen.

  26. Bei Schwermut und Depressionen sind neben Sonnenlicht und langen Spaziergängen an frischer Luft auch tägliche Ganzkörperabreibungen mit einem feuchten Waschlappen sowie Schwitzen in der Sauna zu empfehlen.

  27. Bei depressiven Verstimmungen kann der Duft von Wacholder die Stimmung aufhellen. Legen Sie einige Wacholderbeeren auf eine noch heiße (ausgeschaltete) Herdplatte oder geben Sie einige Tropfen ätherisches Wacholderöl in eine Duftlampe.

  28. Bei Schwindel wirkt sich ein Sitzbad in lauwarmem Wasser von 20 Minuten Dauer positiv aus, bei dem auch der Unterleib kräftig massiert wird (2 mal täglich).

  29. Wer kennt sie nicht, die Seekrankheit. Ihr kommt man mit Atemübungen bei: einatmen, solange sich die Schiffsspitze hebt und ausatmen, wenn sie sich senkt.

  30. Bei Flugreisen kann man nach neusten Erkenntnissen einer Thrombose vorbeugen, wenn man vor Beginn der Reise und bei längeren Flügen nach 5 Stunden 1 Glas Wasser mit dem Saft einer Zitrone trinkt. Zitrone beschleunigt die Blutzirkulation.

  31. Bei Flugreisen kann man einer Thrombose vorbeugen, wenn man viel trinkt (Wasser, verdünnt Säfte) und wenn man ab und zu aufsteht und einige Schritte geht.

  32. allgemein: 1–2 Liter Wasser am Tag trinken.

  33. Da Kaffee und Tee dem Körper Flüssigkeit entziehen, soll man zu jeder Tasse dieser Getränke ein Glas Wasser trinken, um den Flüssigkeitsverlust zu ersetzten.

  34. Bei Rheuma und Gicht wöchentlich eine Fleischbrühe trinken, die mit Markknochen gekocht und nach Geschmack mit Eigelb und süßer Sahne abgebunden wurde.

  35. Bei Erkältungen hilft Ingwertee mit Honig (frischer, geriebener Ingwer mit Wasser aufkochen).

  36. Bei Erkältungen hilft viel Ruhe und Schlaf.

  37. Bei einer beginnenden Erkältung soll man gut gewürzte Hühnersuppe trinken. (1 Suppenhuhn mit Gewürzen wie Lorbeer, Wacholder, Ingwer 1–2 Stunden köcheln lassen.)

  38. Bei Erkältung und Schwächezuständen hilft ein ansteigendes Fußbad täglich eine Woche lang. Beim ansteigenden Fußbad wird die Wassertemperatur durch das Nachgießen von heißem Wasser nach und nach so lange erhöht, wie man es ertragen kann.

  39. Bei Husten hilft Thymiantee mit Honig.

  40. Hustenlösend wirkt folgendes: Eine große Zwiebel wird ausgehöhlt und anschließend mit Zucker gefüllt. Der Zucker zieht den Zwiebelsaft an und löst sich dabei auf. Stündlich einen Teelöffel davon nehmen. Der Geschmack ist überraschend angenehm.

  41. Bei quälendem Reizhusten helfen oft einfache gymnastische Übungen wie Schütteln der Arme und der Schultergürtelmuskulatur.

  42. Bei beginnendem Schnupfen soll man etwas Honig in die Nasenlöcher tun und ihn hochziehen.

  43. Unterdrückte Wut lässt sich abreagieren durch Schreien (z.B. im Wald) oder durch das Trommeln mit den Fäusten auf ein Kissen.

  44. Lachen ist die beste Medizin.

  45. Hohes Fieber lässt sich mit kalten Wadenwickeln senken. Sie müssen erneuert werden, wenn sie sich erwärmen.

  46. Bei Leberschwäche haben sich feuchtwarme Kompressen bewährt.(feuchtwarmes , ausgewrungenes kleines Handtuch über die Lebergegend legen, darüber eine Wärmflasche, mindestens ½ Stunde ausruhen).

  47. Anregend auf die Verdauung und beruhigend auf den Magen bei Übelkeit wirkt Ingwerwasser (Ingwerpulver oder frischen Ingwer aufkochen oder aus kalt ansetzen und ziehen lassen).

  48. Ein bewährtes Mittel bei kleineren Hautverletzungen ist Ringelblumensalbe.

  49. Bei juckenden Ekzemen helfen Eichenrinderbäder. Dazu wird Eichenrinde 3 Stunden gekocht, über Nacht stehen gelassen, abgeseiht und den Badewasser zugesetzt.

  50. Bei Schweißfüßen helfen Fußbäder mit Eichenrindenabsud. Dazu wird Eichenrinde 3 Stunden gekocht, über Nacht stehen gelassen und anschließend abgeseiht.

  51. Zur Entsäuerung dienen Basenbäder. Hierbei wird dem Badewasser 150 gr. Natron zugesetzt. Es hilft dem Körper, Säuren auszuscheiden.

  52. Hautunreinheiten im Gesicht können mit Masken aus grüner Heilerde (Apotheke, Reformhaus) behandelt werden. Dazu wird Heilerde mit etwas Wasser zu einem Brei gerührt und auf die Gesichtshaut aufgetragen.

  53. Schwarzkümmel als Öl eingenommen mit etwas warmen Tee oder als Samen dem Essen zugesetzt hilft, das Immunsystem zu stärken.

  54. Hals- und Rachenschmerzen klingen ab durch das Gurgeln mit Odermenning-Tee dreimal am Tag.

  55. Halsschmerzen können je nach Verträglichkeit mit heißen oder kalten Halswickel mit Salzwasser behandelt werden.

  56. Bei Hals- und Rachenentzündung nehmen Sie 1 Esslöffel Sonnenblumenöl in den Mund und gurgeln Sie es nun ca. 15 Minuten im geschlossenen Mund. Es wird dabei immer dünnflüssiger und am Ende weißlich. Spucken Sie es dann aus und spülen Sie ihren Mund gründlich.

  57. Plötzliche und ohne erkennbare äußere Ursachen auftretende Beklemmungs- und Angstzustände vorwiegend in den Abend- und Nachtstunden können die verschiedensten Ursachen haben, werden aber durch schwerverdauliche, reichliche Kost besonders am Abend gefördert. Nehmen Sie nur leicht verdauliche , nicht blähende Speisen in kleinen Mahlzeiten zu sich, die letzte spätestens gegen 18 Uhr.

  58. Bei Halsschmerzen hilft das Kauen von Propolis.

  59. Offene Geschwüre kann man mit Weißkohlkompressen behandeln: Hierzu werden gewaschene und abgetrocknete Weißkohlblätter mit einer Teigrolle so lange gerollt, bis sie weich werden. Dann werden sie auf die Wunde gelegt und z.B. mit einer elastischen Binde fixiert. Nach dem Abnehmen nach mehreren Stunden muss die Haut um der Wunde herum mit einem Waschlappen abgewaschen werden. Öfters wiederhohlen.

  60. Bei Akne helfen 2- 3mal wöchentliche heiße Masken aus Heilerde. Dazu 2 – 3 Esslöffel Heilerde mit heißem Wasser zu einem Brei anrühren und auf die Haut auftragen. Nach einer ½ Stunde mit lauwarmen Wasser abwaschen.

  61. Anregend auf alle Verdauungsorgane und damit zur besseren Ausscheidung von Giftstoffen wirkt eine Sole – Trinkkur. Hierzu kann man sich in Kurorten (z.B. Bad Orb) Sole abfüllen.

  62. Erste Hilfe bei Erbrechen: Eisstückchen lutschen.

  63. Anregend auf alle Verdauungsorgane und damit zur besseren Ausscheidung von Giftstoffen wirkt Bittersalz in kleinsten Mengen. Täglich morgens nach dem Aufstehen 1 Prise Bittersalz in einem Glas Wasser trinken.

  64. Im Winter führt die trockene Heizungsluft in den Wohnungen oft zu Reizungen in den Atemwege. Hier kann man Meersalz in Wasser auflösen und in einem Behälter an die Heizung hängen, um durch die Verdunstung die Luft zu befeuchten.

  65. Bei akutem und chronischem Schnupfen hilft das Einsprühen einer milden Lösung von abgekochtem Wasser und Meersalz mehrmals täglich.

  66. Bei akutem und chronischem Schnupfen kann man mehrmals täglich die Nase spülen mit einer milden Lösung von abgekochtem Wasser und Meersalz.

  67. Bei akuten und chronischen Entzündungen der Nasennebenhöhlen kann man mehrmals täglich eine milde Lösung von abgekochtem Wasser und Meersalz inhalieren.

  68. Meersalzbäder entspannen, kräftigen die Haut und verkleinern die Poren.

  69. Das Zähneputzen mit Zahnsalz kräftigt das Zahnfleisch und fördert die Selbstreinigung, da ein Säftestrom im Zahnfleisch von innen nach außen angeregt wird.

  70. Aufgesprungene und nässende Hände heilen, wenn man sie nach dem Händewaschen abtrocknet und dann mit viel trockenem Salz abreibt.

  71. Gegen raue und aufgesprungene Hände gibt es ein altes Hausrezept: Tauchen sie nach jedem Händewaschen die Hände ein einen großen Topf mit Kleie und reiben Sie ihre Hände mit der Kleie trocken.

  72. Eine schöne Haut ist immer auch eine gut durchblutete Haut. Regen sie ihren Kreislauf an durch regelmäßiges Trockenbürsten und wechselwarme Duschen.

  73. Fettige Haut im Gesicht kann man öfters mit Zitronensaft einreiben, der nach 10–15 Minuten mit lauwarmen Wasser abgewaschen wird.

  74. Gegen schlaffe und faltige Haut im Gesicht und Hals kann man folgende Maske anwenden: 1 – 2 Esslöffel Heilerde mit Honig und Wasser zu einem Brei rühren , auf die Haut auftragen und nach 30 Minuten warm abwaschen, kalt nachwaschen.

  75. Wenn sich die Haut des Halses gelblich zu färben beginnt, arbeiten Sie mit Gurken dagegen an: Reiben Sie den Hals oft mit frischem Gurkensaft ein oder legen Sie frische Gurkenscheiben auf.
  76. Wenn Ihr Hals zu stark gerötet ist, tragen Sie frischen Petersilienbrei auf (Petersilie im Mixer zerkleinern) und lassen Sie ihn einwirken.
  77. Bei geschwollenen Augenlidern hilft folgendes: Rohe Kartoffeln zu Brei zerreiben, auf zwei Mullläppchen aufstreichen und 15 Minuten lang auf die geschlossenen Lider legen.

  78. Ermüdete Augen werden erfrischt durch ein Augenbad mit kaltem Wasser. Hierzu benutzt man ein Augenbadglas oder auch ein kleines Trinkglas, das man randhoch mit Wasser füllt. Über einem Waschbecken führt man dieses Glas ans Auge, so dass es von Wasser bedeckt ist und öffnet es mehrmals unter Wasser.

  79. Wenn der Haarwuchs nicht mehr so prächtig ist wie früher, hilft es oft schon, wenn man sich nach dem Haarewaschen den Kopf kalt abbraust. Hierdurch wird die Durchblutung gefördert.

  80. Zitronenbäder (3 Zitronen in Scheiben schneiden, in etwas Wasser 4–5 Stunden ziehen lassen, dieses Wasser dem Badewasser zugeben) beruhigen und machen die Haut weich und glatt.

  81. Warzen verschwinden oft, wenn man sie mit seinem eigenen Urin mehrmals täglich bestreicht.

  82. Ein anderes Mittel gegen Warzen ist das Bestreichen mit dem frischen Saft der Thuja (Lebensbaum). Dazu werden die Nadeln gesammelt und klein gehäckselt.

  83. Bei Juckreiz und Brennen in der Scheide kann zimmerwarmer Joghurt helfen. Dazu müssen 1–2 Teelöffel Joghurt in die Scheide eingeführt werden, öfters wiederholen.

  84. Häufiges Sodbrennen weist auf eine Funktionsstörung des Magens hin. Es kann durch zu viel oder auch durch zu wenig Magensäure verursacht werden. Das beste Mittel, die Magenfunktion zu regulieren ist frischer Bohnenkaffee ohne Milch, auch gesüßt, morgens nach dem Aufstehen oder auch direkt nach den Mahlzeiten.

  85. Magensäuremangel kann man ausgleichen, indem man das Essen mehr als gewohnt salzt und daneben zu den Mahlzeiten Zitronensaft trinkt.

  86. Bei Bluthochdruck soll man keinen rohen Knoblauch essen, da dieser den Blutdruck erhöht.

  87. Wenn es Ihnen schwindlig ist, Sie Kopfschmerzen haben und vielleicht der Blutdruck absinkt, trinken Sie sofort 1–2 Gläser Wasser. Denn oft ist die Ursache dieser Beschwerden ein Flüssigkeitsmangel im Körper.

  88. Wenn Sie bemerken, dass sich Ihre Schulter- und Nackenmuskulatur anfängt zu verkrampfen, trinken Sie sofort 1–2 Gläser Wasser. Denn oft ist die Ursache dieser Beschwerden ein Flüssigkeitsmangel im Körper.

  89. Trinken Sie morgens nach dem Aufstehen 1 Glas Wasser mit einem Teelöffel Honig. Es reinigt den Magen- Darm- Trakt von Schleimen, die sich über Nacht angesammelt haben.

  90. Trinken Sie morgens nach dem Aufstehen 1 Glas Wasser mit Zitronensaft. Es reinigt den Magen- Darm- Trakt von Schleimen, die sich über Nacht angesammelt haben.

  91. Schlecht heilende Wunden können sie mit Honig bestreichen. Honig hat eine antibakterielle Wirkung.

  92. Wenn sich bei ihnen häufig Zahnstein bildet, können Sie zur Vorbeugung mit folgender Lösung die Zähne putzen und das Zahnfleisch massieren: Die Wurzeln von Walderdbeeren sammeln, säubern, klein schneiden und 3 Tage in Weinbrand in die Sonne stellen, anschließend pürieren.

  93. Bei Zahnschmerzen hilft, wenn man sich eine Gewürznelke auf die schmerzende Stelle legt.

  94. Wenn sich bei ihnen häufig Zahnstein bildet, können Sie zur Vorbeugung mit folgender Lösung den Mund spülen: 3 Tropfen Fragaria vesca Urtinktur in 1 Glas Wasser.

  95. Zur Blutreinigungskur im Frühjahr soll man täglich die jungen Löwenzahnblätter als Salat essen.

  96. Wenn Kleinkinder sehr häufig Mittelohrentzündungen und Erkältungen haben, hilft es schon, wenn man ihnen die Milch und Milchprodukte vom Speiseplan streicht, da diese eine Verschleimung des Körpers bewirken.

  97. Hyperkinetische Kinder werden nach folgenden Übungen oft ruhiger und konzentrierter:

    ·· Mit beiden Händen die Ohren am Außenrand von der Ohrenspitze bis zu den Ohrenläppchen reiben.

    ·· Mit den Fingern unterhalb des Halses rundherum klopfen.

    ··Den Bauch im Nabelbereich im Uhrzeigersinn reiben.

    ·· Den rechten Arm mit der linken Hand abklopfen und umgekehrt.

    ·· Beide Beine mit den Händen abklopfen.

  98. Bei Magen- und Darmproblemen hat sich folgende Teemischung bewährt: Kümmel – Anis – Fenchel

  99. Wer sich morgens nach dem Aufstehen bei geöffnetem Fenster 5 Minuten lang sportlich betätigt (z.B. Gymnastik) und anschließend ganz kurz kalt abduscht, der fühlt sich den ganzen Tag über energiegeladen.

  100. Bei Mattigkeit und Energielosigkeit helfen folgende Atemübungen das Energieniveau wieder anzuheben: 5 verbundene Atemzüge machen (Ein- und Ausatmen gehen ohne Pause ineinander über) – Pause – 5 verbundene Atemzüge – Pause –. Das Ganze noch dreimal wiederholen.